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Signatur 1890

Signatur des Urhebers der Radierung von 1890
Quelle: Emma Dürr

 

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  Wetteplatz 1890  
     

Wetteplatz bis 1945

Aufriss von 1868 für den Neubau des Wettebrunnens
Quelle: Stadtarchiv MG

Nördlicher Wetteplatz im April 1890 von Osten. Der Urheber der Radierung ist nicht entzifferbar.
Quelle: Emma Dürr

 

 

 
  Wetteplatz um 1910  
     

Wetteplatz um 1910 mit dem Stammhaus der Seilerei von Georg Näher (siehe Schild), später GNM am Hans-Grüninger-Weg
Bild: Albert Jores

 
 
Wetteplatz um 1915   Wetteplatz um 1912
 
     

Links: Wetteplatz um 1915 (von Osten). Im Haus Stelzengasse 2 war damals die Wirtschaft zum Rössle
Bild: Albert Jores

Rechts: Wetteplatz um 1915 von Südosten
Bild: Albert Jores

 
  Wettebrunnen  
     

Wettebrunnen im Schneetreiben mit Frostschutzkästen an den Pumpen (1930er)
Bild: Otto Gleiser

 
  Wettebrunnen  
     

Mehr oder weniger freiwillige Erfrischung an der Brunnenpumpe auf dem Wetteplatz. An einem Schäferlauf in den 1930er Jahren schiebt Otto Hermann den Kopf des Durstigen unter das Auslassrohr
Quelle: Hilde Kurz

 
  Wetteplatz um 1930 von Osten  
     

Wetteplatz um 1930 von Osten (Postkarte)
Quelle: Nachlass Rauschmeier

 
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Wetteplatz vor 1933   Gaißergässle 2
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Links: Wetteplatz vor 1930 (Blick aus der Stelzengasse zum Gaißergässle)
Quelle: Hermann Römer: Markgröningen im Rahmen der Landesgeschichte I. Markgröningen 1933

Rechts: Flaschnerei von Adolf Gerne um 1925 im Gaißergässle 2 (damals Nr. 77). In den Fenstern Adolf Gerne und Gattin Luise, geb. Hengel, in der Tür ihre Tochter Else
Quelle: Wolfgang Gerne